Stück - Beschreibungen
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"Ohne Worte"
Pantomime/Bewegungstheater
TAM - Eigenproduktion 2008


Eine uralte und bis heute grundlegenden Technik der Darstellenden Kunst ist das Spiel ohne Worte - die nonverbale Theaterkunst. Bereits in der Antike hatte man Vergnügen daran, Typen oder Szenen des Alltags nachzuahmen; so heißt das aus dem Griechischen stammende Wort "Pantomime" wörtlich übersetzt "alles nachahmend". Später brachten Wanderschauspieler auf den Stadtplätzen und Märkten die Leute zum Lachen, ohne die Sprachen der von ihnen besuchten Länder zu beherrschen.
Außerordentlich reizvoll ist es noch heute, Typen, Charaktere, Situationen, Örtlichkeiten, Begriffe und Themen nur durch Mimik und Gestik für den Zuschauer lebendig zu machen.
So zeigen wir in dieser Produktion einerseits Alltagssituationen in heiterer Manier, z.B. wie geht es verschiedenen Menschen, wenn sie auf etwas warten müssen, aber auch themenbezogene Szenen wie "Was man alles mit seinen Händen machen kann" (arbeiten, lieben, beten, schlagen...) - oder eine Szenenfolge über die 5 Sinne: wenn wir tasten, hören, schmecken, sehen, riechen.
Ein außergewöhnlicher und vergnüglicher Abend mit heiteren Kurzstücken und Sketches, Pantomime, Slapstick, köstlicher Komik mit Clowns, Schwarzlichttheater u.v.a.m.

Es spielt ein bunt gemischtes TAM-Ensemble
mit Annemarie Brunner, Elisabeth Datler,
Ulrike Hassler, Horst Lunzer,
Christine Reiterer, Inge Rosenauer,
Ilse Stumvoll, Martina Steindl

Regie/Produktionsleitung: Ewald Polacek

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