Stück - Beschreibungen
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"TAM-Lachparade"
Vergnügliches vom köstlichen Sketch bis zur Clownerie

„Lachen ist gesund!“
lautet ein altes Sprichwort. So wollen auch wir unseren Besuchern einen „Gesundheitstag“ vermitteln, bei dem sie in unterhaltsamer Weise etwas für ihr Wohlbefinden machen. Vergnügliche Kurzstücke und Sketches über das Alltagsleben und seine Probleme im Berufs- und Privatleben, Slapsticks und clowneske Szenen über menschliche Schwächen und ihre Folgen verschaffen Ihnen einen heiteren Abend. Und wenn Sie sich bei einigen Themen oder Personen selbst erkennen sollten, dann denken Sie an unser bewährtes Rezept:
Kommen Sie, denn (siehe oben)...

Das Lachen und das Kabarett haben nicht zuletzt wegen der kabarettistischen Neigungen des TAM-Prinzipals Ewald Polacek schon vom Anbeginn eine reiche Tradition.

Eigene Produktionen wurden den Klassikern der großen Kunst im Kleinen gewidmet, seien es die Urwiener Hugo Wiener, Karl Farkas, Ernst Waldbrunn und Helmut Qualtinger oder köstliche Humoristen wie Loriot (Victor von Bülow) und Ephraim Kishon.
Und die TAM-SpielerInnen belebten die klassischen Figuren auf ihre eigene Weise. So kreierte Walter Weber die legendäre Raunzerfigur des Travnicek neu, die großartige Chansonsängerin Ulrike Hassler brachte „Aber der Nowak lässt mich nicht verkommen“ auf unnachahmliche Weise auf die Bühne, Heidrun Tschakert „wünschte sich zum Geburtstag einen Vorderzahn“ und Martina Steindl und Adele Schaden versuchten mit den unvergesslichen „Levkojen“ die Mnemotechnik bekannt zu machen. Viele dieser klassischen Szenen sahgab es bei unserem Jubiläumsprogramm „TAM-Kabarett-Melange-Jubiläumsmischung“ am 21. November 2010.
Aber auch selbsterdachte Programme wie „Macht man(n) Frau“ oder „Klimawechsel“ begeisterten das Publikum. Ein besonderes kabarettistisches Schmankerl waren die Solo-Programme von Eveline Winter, die ihre unverwüstliche Kunstfigur, die alte Cermak auf die Bühne stellte.

Es spielen:
Elisabeth Datler, Ulrike Hassler,
Willi Kainz, Iveta Mahringer,
Martina Steindl, Adele Schaden,
Heidrun Tschakert und Walter Weber

Kostüme / Ausstattung: Adele Schaden
Technik: Viktoria Kutil
Regie / Produktionsleitung: Ewald Polacek

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